Wunschkonzert ...

 

Wenn sich die Wegwarten treffen, heißt's: Wünsch Dir was!

 

Barbara wünschte sich als Trainer Oliver Kiraly aus Ungarn, und das war für alle ein großes Geschenk. Zwei Tage lang lernten die D's und die E's mitsamt ihren Frauchen eine Menge. Alle wünschten sich Sonnenschein, wofür ein braver Wettermacher durchgängig sorgte. Marianne wünschte zudem guten Appetit und tischte gewohnt üppig auf. Und weil der Bauwagen die ganze Runde gar nicht mehr fassen konnte, sorgten Anke und ihr Mann Norbert obendrein noch für ein Zeltdach über der Tafel im Freien. Zu wünschen blieb da schon gar nichts mehr übrig.

 

Am ersten Tag ging's nach dem Frühstück auf die Wiese gleich neben dem Bauwagen. Basics waren gefragt. Fußgehen, voran, stoppen, suchen – das ganze Programm. Und noch ein bisschen mehr: Oliver gab viele, viele hilfreiche Tipps zum richtigen Aufbau und Handling. In zwei Gruppen wurde das Gelernte dann gleich eingeübt. Die jungen E's mussten sich vor allem darin üben, ihren Eifer ein wenig zu zügeln, und für die D's gab's knackige Aufgaben zu lösen. Der Dummy-Launcher krachte gewaltig, die Markierungen fielen weit. Die Mittags-Brotzeit war ehrlich verdient, danach ging's in schwierigerem Gelände weiter. Erst die Hügel-Terrassen und hohes Gras, später dann ein Schwenk zum See. „Exactly the right size“ - genau die richtige Größe – stellte Oliver zufrieden fest. Zum Hinüberschwimmen ans andere Ufer nämlich. Dort lagen die Dummys, und so pflügten die Wegwarten eifrig durchs Wasser. Das macht ordentlich müde, die Hunde zog's ins Körbchen, die Besitzer in den Biergarten. Dort gab's noch immer viel zu erzählen – so oft trifft man sich ja schließlich doch nicht.

 

Am Tag zwei wieder Geländewechsel. Walk up am Waldrand mit Buschwerk, einen Hügel hinauf, durch eine Wiese, neben einem staubigen Feld. Nicht nur die Geländewechsel machten die Aufgaben knifflig, auch das lange Gehen in der Linie war für die jungen E's und auch für die älteren Hunde eine Herausforderung. Weil's die Sonne allzu gut meinte, gab's den Mittagstisch dann im Wald. Auch die letzten Aufgaben fanden unter dem schützenden Blätterdach statt. Das Gelände mit viel Unterholz verlangte den Hunden dafür umso mehr ab. Gut gemeistert haben es alle. Und dann waren die zwei Trainingstage auch schon vergangen, im Handumdrehen.

 

Wir sagen danke für ein Super-Seminar – und dafür, dass wir als Freunde der Wegwarten-Familie dabei sein durften.

 

Christina mit Smilla

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Aktualisierung: 06/09/2012 - 20:40 / Redakteur: Webmaster   druckeroptimierte Seite anzeigen